Zur Früherkennung von Bauteilschäden
Seit 2004 führte die 8.2 Gruppe mehr als 1.000 Untersuchungen mittels Videoendoskopie durch, d.h. visuelle Untersuchung mit Hilfe einer Videokamera. Mit keiner anderen Technik können schwer einsehbare Bereiche wie Hohlräume oder innenliegende Bauteile einer Maschine so sicher und schnell optisch überprüft werden.
Ziel der Videoendoskopie ist die Visualisierung des inneren Aufbaus von Objekten zur Zustandsbeurteilung eventueller Schäden. Eine Früherkennung von Bauteilschäden reduziert den Instandsetzungsaufwand maßgeblich und verringert so teure Stillstandzeiten der Anlagen.
In Windenergieanlagen wird die Videoendoskopie hauptsächlich zur Untersuchung von Getrieben eingesetzt. Die 8.2 Sachverständigen verwenden die Videoendoskopie jedoch auch zur Untersuchung und Beurteilung von Generatoren, Wuchtkammern von Rotorblättern und anderen Bauteilen.





















